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Berlin für die Kleinsten

Das Reisen mit den Kinder kann manchmal anstrengend sein – sie sind schnell gelangweilt und unartig, deswegen können wir uns nicht auf die Erholung oder Besichtigung konzentrieren. Wenn man aber die Reise richtig plant und entsprechende Plätze wählt kann man die Zeit mit Kinder nett verbringen. Welche Plätze kann man in Berlin besuchen, wenn man mit Kinder reist?

MACHmit! – ein Museum für Kinder

Hört man das Wort „Museum“, denkt man unverzüglich über etwas Langweiliges, was für die Kinder bestimmt uninteressant wäre. Nichts könnte falscher sein! MACHmit das ist ein in Berlin liegendes Museum, das unter den Kindern besonders beliebt ist. Wie ist das möglich? In diesem Museum können die Kinder aktiv die Zeit verbringen, sowie sich künstlerisch und handwerklich betätigen – es klingt ja spannend, nicht wahr? MACHmit gibt die Kinder eine Möglichkeit eigene Experimente durchzuführen und die Welt auf eine spielerische Art und Weise zu entdecken. Die Ausstellungen werden ziemlich oft verwechselt, damit sie für die Kinder immer neu und immer interessant werden. Einfach geil!

Museumsdorf Düppel – für Kleine Ritter und Prinzessinnen
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Museumsdorf Düppel ist ein Platz, der den kleinen Geschichteliebhaber sicherlich sehr gefällt. Warum? Es scheint, als ob der Zeit in diesem Dorf bleibt stehen, und zwar in der Epoche des Mittelalters. Klingt interessant? Das Dorf sieht genauso wie ein mittelalterliches Dorf aus – mit den Tieren, Kleidungen und Dekorationen aus dieser Epoche. Wir können auch an speziellen Führungen und Veranstaltungen teilnehmen. Es gibt auch etwas Interessantes für kleine Ritter und Prinzessinnen – mittelalterliche Spiele, die ihnen bestimmt viel Spaß geben!

Computerspielemuseum

Berlin bietet auch etwas Spannendes für kleine Fans der modernen Technologie und Computers – ein Computerspielemuseum. Jeder Liebhaber von Computerspiele muss dieses Museum unbedingt sehen – kein Unterschied, ob er Groß oder Klein ist – es unterliegt keinem Zweifel. Das Museum verfügt über mehr als 300 Stücken von verschiedenen Exponate – Computerspiele, alte Joysticks oder verschiedene Bewegungsspiele. Jeder findet etwas Interessantes für ihn! Was noch überraschend ist, ist die Tatsache, dass man eigentlich alle diese Exponate berühren oder einfach benutzen kann. Ja, das ist keine Witze. Wir können die alten Spielen einfach ausprobieren, als ob wir nicht im langweiligen Museum, sondern zu Hause wären. Die Kinder werden bestimmt glücklich! Und wir ja sicherlich auch!